Dean Koontz Brandzeichen (5/5)

 

 

Travis Cornell, lebt einsam und zurückgezogen und hat eigentlich mit seinem Leben abgeschlossen… denn er ist überzeugt, ein Fluch liegt darauf.
Alle Menschen, die ihm bisher in seinem Leben wichtig waren, starben – sein Bruder, seine Eltern und seine Frau…
Als er sich auf den Weg macht um einige Schlangen zu schiessen, findet er einen golden Retriever, der vor irgendetwas furchtbare Angst zu haben scheint und der ihn hindert, den gewählten Weg zu gehen.

Travis nimmt das „Pelzgesicht“ mit nach Hause und die beiden freunden sich an. Es dauert nicht lange, bis Travis herausfindet, dass der Hund hochintelligent ist und er erfährt nach und nach warum das so ist. Er tauft den Hund „Einstein“ (passt ja gut). Einstein ist aus einem Versuchslabor entkommen, in dem er gentechnisch manipuliert gezüchtet wurde. Hunde seiner Art sollten als Spione eingesetzt werden und mussten daher diese besondere Intelligenz aufweisen. Einstein ist ein herzensgutes Wesen, doch leider wurde in diesem Labor auch ein „Gegenstück“ erschaffen. Der „Outsider“ – ein Monster das als Soldat fungieren soll, ebenso hochintelligent, mit einem Ziel: Töten.

Dieses Wesen verfolgt Einstein durch das gesamte Land und mit ihm die NSA (National Security Agency), beide suchen den Hund. Der eine will ihn töten, die anderen wollen ihn zurück ins Labor bringen… doch in dem Falle haben sie nicht mit Travis und Einstein gerechnet, die dies unbedingt verhindern wollen.

Dieser Roman ist für mich die bisher gefühlvollste Geschichte von Dean Koontz. Er schreibt sehr liebevoll und mit Tiefgang, sowohl die menschlichen, als auch die tierischen Charaktere betreffend. Dieser Roman hat mir grosse Freude bereitet. Kein Horror – auch wenn der „Outsider“ in der Tat wie ein Monster aussieht und seine Opfer dementsprechend ermordet werden (was auch ausführlich beschrieben ist) – mehr Thriller, Mystery mit, wie bereits erwähnt, sehr viel Gefühl.
Die Geschiche beinhaltet auch eine Liebesgeschichte, die aber keineswegs kitschig wirkt, im Gegenteil.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, fast noch besser als die beiden ersten „Odd Thomas“ die ich bisher gelesen habe und ich kann sie nur empfehlen!

Bewertung: Für sein Gerne bekommt der Roman von mir 5 von 5 Sternen.

Liebe Grüsse
Marion

 

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