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11.02.2011 – Soeben aus dem Regal geholt:

 

Der Nachtinspektor von Frederick Busch

 

William Bartholomew, ein Veteran des Bürgerkrieges, im Kampf schwer im Gesicht verwundet, trägt eine eigens für ihn angefertigte Maske, die ihn zu einer bekannten Gestalt des New Yorker Unterwelt macht. In seiner nächtlichen Existenz trifft Bartholomew den einst berühmten, nun aber vergessenen Schriftsteller Herman Melville (Moby Dick), der seine Familie mit einer Stellung als Zollinspektor über Wasser hält. Die beiden so verschiedenen Männer stoßen auf die Spur eines Verbrechens. Obwohl die Sklaverei abgeschafft wurde, werden weiterhin farbige Kinder verkauft. Immer tiefer werden die beiden in die grelle und gewalttätige Welt des nächtlichen New York im Jahre 1867 hineingezogen.

Die Darstellung der Nachtseite einer Großstadt im 19-Jahrhundert ist eines der Glanzstücke dieses Romans, dessen Farbigkeit und Authenzität bestätigen, dass Frederick Busch zu Recht als einer der großen Realisten der amerikanischen Literatur gilt.

 

Für 1,– € neu auf dem Wühltisch erstanden und es klingt von der Inhaltsangabe sehr ansprechend… ich werde berichten.

 

Liebe Grüße
Marion

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