Buchwelten liest gerade (etwas länger als sonst….)

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Klappentext:

Ein Dorf in Ostfriesland, Kühe grasen auf den Wiesen, ab und zu zerreißt der Lärm eines Tieffliegers die Stille.
Hinter den getrimmten Tujenhecken des Neubauviertels blühen die Blumen, in den Auffahrten glänzen frisch gewachste Neuwagen.
In diese Welt wird Mitte der Siebzigerjahre Daniel Kuper, Spross einer Drogistendynastie, hineingeboren.
Ein schmächtiger, verschlossener Junge mit viel zu viel Fantasie und zu wenigen Möglichkeiten. ‚
Doch bald geschehen seltsame Dinge:
Mitten im Sommer kommt es zu heftigem Schneefall,
ein Kornkreis entsteht,
ein Schüler stellt sich auf die Bahngleise,
Hakenkreuze tauchen an den Hauswänden auf.
Für all das wird Daniel Kuper verantwortlich gemacht.
Und je mehr er versucht, die Vorwürfe zu entkräften,
desto stärker verstrickt er sich in ihnen.
Daniel Kuper beginnt einen Kampf gegen das Dorf und seine Bewohner.
Sie sind es, gegen die er aufbegehrt, und sie sind es, gegen die er am Ende verliert.
›Gegen die Welt‹ ist ein großer deutscher Roman:
über die Wende in Westdeutschland,
über Popkultur in der Provinz und
über Freundschaften, die nie zu Ende gehen.

Quelle: dumont-buchverlag.de

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Ich bin eigentlich schon fast durch aber ich wollte mal einen kleinen Zwischenstand abgeben, weil ich doch diesmal etwas länger brauche, bis ich das Buch durchgelesen habe 🙂

Das liegt unter anderem daran, dass das Buch diesmal recht dick ist, es hat 928 Seiten, die recht dünn sind und auch relativ klein beschrieben. Das hindert mich in der Regel aber nicht daran, ein Buch schnell zu lesen.

Derzeit bin ich aber beruflich sehr eingespannt und wenn ich dann „Freizeit“  habe, fordern mich Haushalt und Kinder und ich komme einfach nicht dazu, mir längere Lesephasen einzuschieben.

Nun steht ein langes Wochenende vor der Türe und ich hoffe ich komme dazu, das schöne Wetter mit meinem Buch auf dem Balkon zu geniessen.

Die Geschichte macht schon Spass. So wirklich einordnen kann ich sie noch nicht und eine Aussage mache ich auch erst in meiner Rezension. Es passiert eigentlich nicht wirklich viel und irgendwie doch. Manchmal zieht es sich etwas, dennoch will ich immer wieder wissen wie es weitergeht.

Ich werde berichten. Eines sei noch schnell erwähnt. Das Buch sieht unter dem Schutzumschlag mal richtig gut aus. Nix mit langweilig, es ist ohne sogar schicker als mit der Schutzhülle.

Und, der Autor ist mit diesem Debüt für den Deutschen Buchpreis 2011 nominiert.

Bis bald
Marion

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